Die Bezeichnung Pullover ist bereits seit 1817 im deutschen Sprachgebrauch üblich. Ursprünglich aus England kommend, ist der Pullover ein langärmliges Kleidungsstück zum Darüberziehen. Heute werden dünne, fein gearbeitete Pullover als Sweatshirt bezeichnet und der Begriff Pullover wird meist nur noch für gestrickte Pullover verwendet. Die Vielfalt hat sich jedoch trotzdem erweitert.
So gibt es heute bei der Unterteilung auch Skipullover, Joggingpullover oder auch Troyer, dessen Kragen durch Reißverschluß oder Knöpfe geschlossen wird. Je nach Einsatz wird der Pullover aus Wolle, Seide, Baumwolle oder auch mit Beimischung von Kunstfasern gestrickt. Bestimmte Muster, wie das des Norwegers wurden sogar weltbekannt und bezeichnen eine ganz bestimmte Sorte Pullover.